„Ist das Sinnvoll oder kann dat wech…!?” — unter diesem Motto werden wir uns in einer Reihe von Beiträgen mit dem Regionalverband Ruhr auseinander setzen.

Knapp fünf Jahre hat sich die Fraktion der Piratenpartei im Ruhrparlament mit den Strukturen und Aufgaben dieses großen Regionalverbades vertraut gemacht, hat ihre Ideen und Anträge eingebracht und auch die Fallstricke und negativen Seiten dieses Parlamentes für die „Metropole Ruhr“ erlebt.

In der folgenden Beitragsreihe wollen wir diese Erfahrungen reflektieren und näher auf die politische Arbeit im RVR eingehen. Wir analysieren die einzelnen Themenfelder des Regionalverbandes, äußern Kritik, loten Verbesserungspotential aus… und urteilen dann (aus unserer Sicht) über die Sinnhaftigkeit der einzelnen Aspekte.

Denn sicherlich ist ein demokratisches Parlament für die „größte urbane Siedlungsfläche in der Bundesrepublik” durchaus richtig und wichtig – wie diese Verantwortung für über 5,5 Millionen Menschen allerdings zuweilen wahrgenommen wird, wie bürokratische Hürden und parteipolitische Eitelkeiten so manche gute Idee sabotieren… da stellt sich schon hie und da die Frage:

Oder


1 Kommentar

Anonymous · 27. 08. 2020 um 14:12

2014-2020 = knapp 5 Jahre? eher gut 6 oder knapp 7 😉

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